logo pg unter der homburg
Pfingstandacht der Kindergartenkinder – Komm, Heilger Geist, mit deiner Kraft, die uns verbindet und Leben schafft. – Was ist denn vor langer Zeit in Jerusalem mit den Jüngern geschehen? Um diese Frage zu beantworten haben Pfr. Thoma, die kleinen Schlawiner und das Kindergartenteam eine Andacht zum Pfingstfest gestaltet und alle großen und kleinen Besucher dazu eingeladen.

Wie können wir uns den Heiligen Geist vorstellen? Seht mal, das Windrädchen, es ist ganz still und bewegt sich nicht. Was braucht es, um sich zu drehen? Viel Wind, damit es in Bewegung kommt. Den Heiligen Geist können wir mit dem Wind vergleichen, wir können ihn nicht fassen, brauchen aber seine Kraft, um in Bewegung zu bleiben.

Damals wurde in Jerusalem ein großes Fest gefeiert und viele Menschen kamen in die Stadt. Auch die Jünger versammelten sich dort. Aber seht euch mal unsere Jünger, die Karlson-Freunde, vor dem Altar an. Sie sind traurig und mutlos. Sie bewegen sich nicht und sind starr vor Angst, denn ihr Freund Jesus ist nicht mehr da. Jesus hatte ihnen aber etwas versprochen: Ich sende euch eine große Kraft. Der Heilige Geist kam wie ein starker Wind zu den Jüngern. Sie spürten, Jesus ist da und seine Kraft ist in uns. Die Jünger freuten sich und gingen auf die Straßen und erzählten den Leuten von Jesus. Jeder konnte sie verstehen und ließ sich von ihnen begeistern.

Meint ihr der liebe Gott möchte, dass ihr starr vor Angst seid und euch nicht bewegen könnt, fragte Pfr. Thoma. Das glaubten selbst die Kinder nicht, Nein, er möchte, dass ihr fröhlich und beweglich bleibt. Er hat euch diese Kraft geschickt, die ihr zwar nicht sehen könnt, aber in euren Herzen spürt. Ihr wisst ja, er ist immer bei euch und ihr müsst keine Angst haben.

Mit einem gemeinsamen „Vater unser" wurde die kleine Andacht beendet und zur Erinnerung bekamen die kleinen und großen „Kinder" ein Windrädchen geschenkt.

­