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„Der liebe Gott segne uns, damit das Gute in uns wächst“ – Die kleinen Schlawiner vom Kindergarten und das Kindergartenteam hatten eine kleine Andacht vorbereitet, denn heute beginnt mit dem Aschermittwoch eine ruhige Zeit, die Fastenzeit.

Der heilige Blasius bittet den lieben Gott, dass er uns behütet und beschützt. Aber wer ist denn dieser Blasius, was hat er getan und warum bekommen wir an seinem Gedenktag diesen besonderen Segen gespendet?

Im Festgottesdienst am Vorabend des Dreikönigstages feierten wir die drei Weisen, die in ihrer Weisheit und Klugheit sich auf den Weg machten, das Kind zu finden.

O du fröhliche, o du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit – in unserer Kirche in Gössenheim gab es unterschiedliche Gelegenheiten, die uns alle auf Weihnachten einstimmten.

Alljährlich, wenn der Advent ist herangerückt,

werden Pfarrhof und Scheune weihnachtlich geschmückt,

die Tische von uns mit Leckereien bestückt,

wir hoffen, dass es euch wieder beglückt.

Kirchweihsamstag – die Fähnchen sind von den Minis fertig gebastelt und der Baum ist bereit zum Schmücken. Auf geht´s, denn heute wird der bunt verzierte Zachäus den Kirchturm hochgezogen und zum Fenster herausgehängt.

Die Laternen sind fertig gebastelt für den Martinstag. Doch bevor sie unsere Straßen im Ort erleuchteten wurden wir von den Karlson-Freunden und dem Kindergartenteam in der St. Radegundiskirche erwartet….

Ja, sie haben´s uns versprochen,
wenn der Herbst ist angebrochen,
dann ist es endlich mal soweit,
dann heißt es wieder Kuschelzeit.

„Gott sagt uns immer wieder, dass man´s nie vergisst, wo wir gehn, wo wir stehn, dass er bei uns ist.“ - Auch hier und jetzt in der Kirche.

Wir sagen Danke, für unser täglich Brot, für die Schöpfung und die reiche Ernte.

Heute war was los in unserer Kirche. Eine aufgeregte Kinderschar marschierte ein, gefolgt von ihren Familien. Heute ist für die Erstklässler der erste Schultag und der beginnt mit einer Segensfeier, denn etwas göttlichen Beistand kann jeder brauchen in seiner Schulzeit.

An Patrozinium sollte Dämmerschoppen sein,
doch die Wetterlage lud nicht zum Feiern ein,
drum verlegten wir ihn in den September rein.

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